Konzert

PHILLIP BOA AND THE VOODOOCLUB – Support: VEAGAZ

Datum: 13.04.2018
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

KONZERT

PHILLIP BOA AND THE VOODOOCLUB PLAY SINGLES & SONGS FROM THEIR CATALOGUE

Phillip Boa and the Voodooclub zählen zu den renommiertesten deutschen Bands, die auch international von Kritikern und Fans anerkannt sind (ARD). Bis heute sind sie die deutsche Band mit den meisten Album- und Single der Woche Auszeichnungen in der britischen Musikpresse (8 x „Single der Woche“ und 5 x „Album der Woche“ Auszeichnung im NME, Melody Maker und Sounds). Bei der Umfrage „Made in Germany – Die einflussreichsten deutschen Musiker“ wird Phillip Boa in den Top 20 geführt (laut.de). Zudem gilt er als einer der schärfsten Beobachter unserer Gesellschaft und profiliertesten Songwriter Deutschlands, mit „zynisch-poetischen Blick, voller rätselhafter Metaphern und scharfen Weisheiten“ (NME).

Auf der Bühne spielte der Voodooclub u. a. mit Bands und Künstlern wie David Bowie, Bob Dylan, John Lydon’s Public Image Ltd., Nick Cave, Sonic Youth, Björk, The Fall, Residents, Gun Club, Iggy Pop und Manic Street Preachers. Produziert wurde der Voodooclub u. a. von Tony Visconti (David Bowie), John Leckie (Morrissey, New Order), Gareth Jones (Interpol, Depeche Mode), Gordon Raphael (Strokes), Ian Grimble (Manic Street Preachers, Bauhaus, Mumford and Sons) und arbeitete mit Aphex Twin, LFO, Schneider TM, The Notwist, Jaki Liebezeit (CAN) sowie Brian Viglione (Dresden Dolls, Nine Inch Nails) zusammen.

photo:

© Bart E. Streefkerk · Constrictor

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SUPPORT: VEAGAZ

Veagaz ist düster. Intensiv. Melancholiekonzentrat. Und ständig dieser Lärm. Aus den Tiefen der Songs. Nein. Leise sind Veagaz nicht. Dynamik wird zelebriert.

Facetten von Finsternis am Horizont. Dunkle Wolken aus Rauch und den eigenen Dämonen. Ein hymnischer Engtanz-Walzer. Hinter dem Glitzervorhang der 60er. Dann wieder Energie und Wall of Sound der Neuzeit. Dabei immer klar wie die Luft an der tosenden See.

Bass, Gitarre, Schlagzeug und eine Stimme aus großen Melodien und fiebrigen Kurzfilmen von Lynch und Jarmusch, die nie gedreht wurden. Nichts fehlt. Nichts ist zuviel. Bis sich das Ganze zu mehr als den einzelnen Teilen summiert.

Gentlemen und Weltbürger singen Englisch! Sänger und Bassist Tom spricht in seinen Songs eine sinistre Sprache, die szenen- und grenzenübergreifend fasziniert. Gitarrist Jörg und Drummer Sven begleiten brodelnd und mit nahezu traumwandlerischem Minimalismus. Songschätze aus dem Herzen der Dunkelheit der alten Welt. Vorgetragen von einer Band, die man ganz bestimmt noch hören wird!

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