Autor: Linda Meier

02.12.2020

„Weihnachtskonzert 2021“

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15.10.2020

Aufgrund der aktuellen Lage findet die Veranstaltung nicht statt.

“Behind My Eyes“: Musik mit persönlicher Note.

Das Projekt  des Singer/Songwriters Marcel Kriwitzky, der hauptsächlich solo, aber auch mit Band die Bühne betritt,  steht für handgemachte, junge Musik, geprägt vom „Folk-Rock“.

Er wählt den Künstlernamen, da seine Songtexte sehr persönlich sind, mit anderen Worten: er lässt uns hinter seine Augen blicken. 

Der gebürtige Hamelner zieht seine Zuhörer mit melancholischen Klängen und gefühlvollem Gesang heran und beweist Bandbreite: Von besinnlichen Akustik-Stücken, über impulsive Indie-Rock-Nummern, bis hin zu leidenschaftlichen Balladen.

Ein Hörgenuss der besonderen Art!

Eintritt frei – Hutkonzert

Wir empfehlen dringend eine Tischreservierung, gerne per Mail an ed.emulbfpmus@ortsag.

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12.10.2020

Ein Film aus der Reihe Kirchen und Kino

Drei Jahrzehnte chinesischer Geschichte erzählt über eine Freundschaft zwischen zwei jungen Familien, deren Schicksal von der Ein-Kind-Politik unwiderruflich geprägt wurde. Meisterliches Epos über Schuld, Vergebung und Versöhnung, das die Menschen in ihrer Zerbrechlichkeit und Stärke in den Mittelpunkt stellt.

Drama, China 2019, 185 Min., FSK 6

Eintritt 5,-€, erm. 4,-€

Photocredit: piffl medien

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12.10.2020

Ein Film aus der Reihe Kirchen und Kino

Ein Wirtschaftsanwalt gerät in einen Zwiespalt, als er von den Machenschaften eines Chemiekonzerns erfährt, für den er selbst als Anwalt arbeitet. Das bestechende “Whistleblower”-Drama von Todd Haynes erzählt die Geschichte eines Mannes, der Leben und Karriere riskierte und im Alleingang den sogenannten Teflon-Skandal ans Licht brachte.

Drama/Thriller, USA 2019, 128 Min., FSK 6

Eintritt 5,-€, erm. 4,-€

Photocredit: tobis.de

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12.10.2020

Ein Film aus der Reihe Kirchen und Kino

Historischer Liebesfilm über eine Malerin, die im 18.. Jahrhundert eine junge Frau vor deren Eheschließung porträtieren soll, was nach anfänglich zögerlichem Umgang zu größerer Vertrautheit und einer Liebesbeziehung führt. Eine buchstäblich bildschöne Komposition, deren Sinnlichkeit und Aussagekraft noch lange nachwirkt.

Romanze/Drama, Frankreich 2018, 120 Min., FSK 12

Eintritt 5,-€, erm. 4,-€

Photocredit: portraeteinerjungenfrauinflammen.de

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12.10.2020

Ein Film aus der Reihe Kirchen und Kino.

Anfang der 1940er Jahre gerät der tiefgläubige oberösterreichische Bauer franz Jägerstätter in einen Gewissenskonflikt, als er für die Nationalsozialisten in den Krieg ziehen soll. Trotz aller Anfeindungen in seinem Dorf verweigert er den Eid auf Hitler und wird 1943 wegen “Wehrkraftzersetzung” zu Tode verurteilt.

Der US-amerikanische Filmemacher Terrence Malick eignet sich diesen historischen Stoff in seiner unverwechselbaren Weise an und verwebt ihn zu einem leisen und bewegenden Bekenntnis für eine Ethik des Widerstandes und des reinen Gewissens.

Krieg/Drama, USA 2019, 180 Min., FSK 12, sehenswert ab 16 Jahren.

Regie: Terrence Malick. Mit August Diehl, Valerie Pachner, Bruno Ganz, Karl Markovics, Alexander Fehling.

Kinotipp der Kath. Filmkritik 388/Januar 2020 | Film des Monats (CH) – Januar 2020.

Eintritt 5,-€, erm. 4,-€

Photocredit: ein-verborgenes-leben.de

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12.10.2020

Aufgrunde der Coronapandemie entfällt diese Veranstaltung.

Ein Film aus der Reihe Kirchen und Kino.

Ein Arbeiter aus Newcastle fängt als selbstständiger Bote bei einem Paketservice an, während seine Frau, eine Altenpflegerin, zugunsten des erforderlichen Transporters auf ihr Auto verzichtet und fortan ihre Klienten mit dem Bus abfährt. Die Illusion unternehmerischer Freiheit zerbricht allerdings schnell an den unfairen und ausbeuterischen Bedingungen. Diese wirken sich bald auch auf seine gesamte Familie aus.

Packendes und tief berührendes Drama über die Versprechen der neoliberalen Arbeitswelt und die Folgen der Selbstausbeutung für die Betroffenen, das durch die Einfühlsamkeit seiner Figurenzeichnung die Erosion des Zusammenhalts in einer Familie erfahrbar macht.

Drama, Groß Britannien 2019, 101 Min., FSK 12, sehenswert ab 14 Jahren.

Regie: Ken Loach. Mit Kris Hitchen, Debbie Honeywood, Rhys Stone, Katie Proctor.

Kinotipp der Kath. Filmkritik 389/Januar 2020, Film des Monats – Februar 2020.

Eintritt 5,-€, erm. 4,-€

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12.10.2020

Aufgrund der aktuellen Lage findet die Veranstaltung nicht statt.

Ein Film aus der Reihe Kirchen und Kino.

Im Vergleich zu Wind, Wetter und Gezeiten werden Jahr für Jahr fast dreimal mehr Sand, Steine und Felsen durch die Maschinen der Menschen bewegt, die mit rabiater Gewalt den Planeten umgraben, ausbeuten, roden oder versiegeln. Mit schneidend scharfen Bildern protokolliert der Dokumentarfilmer Geyrhalter die Zerstörung der Erde, die rational kaum mehr gerechtfertigt werden kann.

Auch die Interviews mit Arbeitern, Ingenieuren und Wissenschaftlern fördern eine fatale Resignation zu Tage, da weder der Einzelne noch die Gesellschaften dieser Dynamik einer sich verselbstständigten Ausbeutung Einhalt gebieten können.

Dokumentarfilm, Österreich 2019, 121 Min., FSK 0, Sehenswert ab 16 Jahren.

Regie: Nikolaus Geyrhalter.

Kinotipp der Kath. Filmkritik 378/Juli 2019.

Eintritt 5,-€, erm. 4,-€

Photocredit: Filmstill

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12.10.2020

Ein Film aus der Reihe Kirchen und Kino

Ein neunjähriges Mädchen verweigert sich radikal allen Verhaltensnormen und sorgt in allen pädagogischen Einrichtungen und Pflegefamilien für Wirbel. Hinter den Gewaltausbrüchen werden frühkindliche Traumata vermutet, doch die Helfer in allen Instanzen fühlen sich von der Aggression überfordet. Der sorgfältig recherchierte und in den Hauptrollen überragend gespielte Film will weder anklagen noch urteilen, sondern wirbt mit großer Kraft um Verständnis für ein Kind, das mit extremen Ausbrüchen nach Halt und Geborgenheit sucht. Statt auf ein Sozialdrama setzt die Inszenierung auf die Anteilnahme der Zuschauenden, die auch psychisch in das chaotische Erleben der Protagonistin involviert werden.

Drama, Deutschland 2017 – 2019, 125 Min., FSK 12, Sehenswert ab 14 Jahren.

Regie: Nora Fingscheidt. mit Helena Zengel, Albrecht Schuh, Lisa Hagmeister, Gabriela Maria Schmeide.

Kinotipp der Kath. Filmkritik 380/September 2019 | Film des Monats (CH) – September 2019.

Eintritt 5,-€, ermäßgt 4,-€

Photocredit: Verleih Euro Video

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06.10.2020

Verschoben auf den 14.05.2021

32 Grad Celsius im Schatten und es schneit?! Das ist kein Fehler im System der Elemente oder der Erderwärmung geschuldet, sondern passiert genau dann, wenn die Eisfabrik die Bühnen dieser Welt betritt.
Eisfabrik ist ein Kunstprojekt mit fest integrierten Figuren als Protagonisten und sollte in seinem Gesamtkonzept auch als eigenständige Band und nicht nur als Projekt betrachtet werden. Die drei Eisfabrikanten sind Dr. Schnee, Der Frost und Celsius. Musikalisch bewegt man sich irgendwo zwischen Dark Electro und Future Pop, wobei man durchaus auch offen für Ausbrüche in andere Richtungen elektronischer Art ist und dies gekonnt ins eigene Soundgewand integriert. Eingängigkeit und unterkühlte Harmonie stehen bei Eisfabrik besonders im Fokus. Da es sich um ein künstlerisches Gesamtkonzept handelt, spielt auch der visuelle Faktor eine große Rolle, sodass bei Live-Auftritten viele individuelle Effekte und Show-Einlagen zum Tragen kommen. Man spielt dabei mit innovativen Lichteffekten an den Protagonisten selbst, wie aber auch auf der Bühne. Wenn ein etwa 2,30 Meter großer Roboter oder ein Yeti die Bühne stürmen, während die Band ihr Bestes gibt, oder wie eingangs erwähnt, es anfängt zu schneien, gehört das ebenfalls zum aktuellen Programm wie der Bandname, der sich im DMX-Modus über die gesamte Bühne verteilt.
Nach einer wiederholten Chartplatzierung ihres neuen Albums “Kryothermalmusik in der Eisfabrik” und der überaus erfolgreichen Tour mit insgesamt 13 Shows, solltet Ihr Euch gefasst machen auf eine Festivalsaison mit unterkühlten Electro-Beats und einer antarktischen Live-Show, die eure eisigen Glieder zum Tanzen zwingen werden!

Photocredit: Mandy Privenau

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